Zum Hauptinhalt springen

Das Yoga Journal von Samana Yoga

Aktuelles, Tipps und Inspirationen aus der Welt des Yoga.

Knöllchen und YOGA gegen Falschparker

Wo sonst außer in den USA kommt man auf die verrücktesten Ideen. In Cambridge im US-Bundesstaat Massachussets bekommen die Falschparker jetzt neben dem Strafzettel auch gleich die YOGA-Übung, mit der sie sich nach dem ersten Ärger wieder zur Ruhe bringen. Die Knöllchen werden dafür in einen Briefumschlag gesteckt, auf dem eine YOGA-Übung abgebildet wird. 40.000 Umschläge seien derzeit im Umlauf berichten US-amerikanische Medien.
Die Verkehrsbeauftragte der Stadt Cambridge sagt dazu der Zweck dieser Maßnahme sei den „Gedanken zu entschärfen, dass alle Strafzettel eine feindselige Maßnahme sind“.
Betroffene Falschparker jedoch macht der neue Strafzettel eher noch aggressiver lt. Einem Interview mit dem Fersehsender Boston TV.
Ich finde die Idee lustig und stell mir gerade die Falschparker mit Knöllchen vor, die sich erst einmal in adho mukha svanasana  beruhigen und sich nach einer Runde Wechselatmung entspannt und gut gelaunt in den Straßenverkehr begeben. Irgendwann einmal könnte das vielleicht sogar funktionieren.

 

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 5

 
5. Strategie
Ich kenne meine Stressfaktoren


Beobachte Dich und finde heraus, was Dich besonders stresst. Ist es Leistungsdruck, Zeitmangel, die Beziehung, gesundheitliche oder finanzielle Probleme? Kannst Du nicht NEIN sagen? Oder machst Du Dir um alles Sorgen?

Schreib auf, was Dich belastet. Bewerte Dein Ergebnis nicht, mach Dir einfach nur bewusst, was deine Stressfaktoren sind. Alleine die Erkenntnis um Deine Stressfaktoren wird den Stress schon verringern.

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 4

4. Strategie
Weniger ist mehr.


Versuche einmal weniger fernzusehen, weniger Radio zu hören, vielleicht auch mal einen Tag ohne Zeitung zu genießen. Versuche einfach die tägliche Reizüberflutung ein wenig einzudämmen um den Geist ein wenig frei zu bekommen für Dinge, die mit Dir selbst zu tun haben.

Versuche das Konsumentenleben in ein aktives Leben zu wandeln.

Schreibe selbst etwas, statt nur zu lesen.
Male selbst, statt ins Museeum zu gehen.
Mache Musik, statt nur zuzuhören.
Lade Freunde ein, statt auf Einladungen zu warten.

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 3

 
3. Strategie
Alltagsrituale
 
Treffe regelmäßig Deine Freunde. Triff Dich vor allem mit den Freunden, die Dir wichtig sind, mit denen Du gute Gespräche führen kannst und mit denen Du Spaß hast.
Geh in die Natur. Mache einen Spaziergang, geh inlinern oder auch radfahren. Und achte auf die Natur, sei ganz bewusst in der Natur und höre die Bäume rauschen, die Vögel zwitschern und Wasser fließen. Schau in das Blau des Himmels und das Grün von Wiesen und Bäumen und nimm alles ganz bewusst wahr.
Oder besuche regelmäßig ein Fitnessstudio, einen YOGA-Kurs, geh schwimmen, tu das was Dir liegt und nimm Dir die Zeit dafür.
Sorge regelmäßig für soziale Kontakte und Bewegung, lass diese Dinge zu Deinen Alltagsritualen werden.

Alt gegen Neu Aktion von Venice Beach auf Facebook

Habt Ihr noch ein altes Teil von Venice Beach in Eurem Kleiderschrank? Dann holt es schnell raus, macht ein Foto und postet es bei Facebook an die Pinnwand von Venice Beach.
Venice Beach frischt Eure Sport-Gaderobe auf und verspricht Euch ein brandaktuelles Teil im Venice Beach Style. Das ist doch mal eine tolle Werbeaktion!
Werde es gleich mal ausprobieren und dann wieder berichten. Hab ein altes Shirt  im Kleiderschrank gefunden.

Und… schickt mir Eure Erfahrungsberichte, am besten mit Foto „alt gegen neu“. Ich freu mich drauf.

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 2

2. Strategie

Bewusstes Nichtstun und Loslassen

Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Reserviere Dir mindestens 30 Minuten täglich, die Du nur mit Dir verbringst. In dieser Zeit können sich Deine Nerven regenerieren.

Vielleicht möchtest Du einen kleinen Spaziergang machen oder Dir eine Tasse Tee in einem Café gönnen oder einfach nur die Augen schließen.

Ganz egal, was Du tust, wichtig ist, dass Du Dir diese Zeit nimmt und los lässt. Das fördert Deine Kreativität, hilft Dir neue Kraft zu tanken und Deine Sinne zu schärfen.

Chanten ist Balsam für die Seele

Chanten, was bedeutet das eigentlich?

Das singen von Mantas bezeichnet man im engeren Sinne als Chanting. Im weiteren Sinne wird auch das Singen kleiner Melodien oder das melodische Sprechen von Texten als Chanten bezeichnet. Oft wir das Singen auch von Tanz oder Bewegungen begleitet. Wichtig hierbei ist, dass es sich um leistungsfreies Singen in einer Gruppe handelt.

Längeres Wiederholen und Konzentration auf den Chant wirken positiv auf Körper, Geist und Seele. Chanten öffnet das Herz, stärkt das Selbstbewusstsein und wirkt sich positiv  bei Stress aus, kann diesen sogar mindern. Heilmantras sollen sogar die Selbstheilungskräfte anregen.

In vielen YOGA-Stunden stimmt man sich mit dem Mantra OM auf die Stunde ein und am Ende der Stunde auch wieder aus. Aber auch andere Mantras werden gerne gesungen. Einen besonderen Platz findet das Chanten vor allem im Kundalini-YOGA.

Serie: Wege aus dem Stress

 

Mehr Freude im Leben durch Achtsamkeit
Stress begleitet unser Leben heute in vielen Bereichen. Nicht nur im Arbeitsleben sprechen wir von Stress, auch der „Freizeit-Stress“ ist längst Bestandteil unseres Lebens.
Zu viel Stress, ob auf der Arbeit oder im Privaten, Hektik und Hyperaktivität sind Gift für Körper, Geist und Seele. Permanente Überanstrengung macht krank, führt immer öfter zum Burnout und nimmt oft die Lebensfreude.
Als Mensch haben wir eine begrenzte Lebensenergie, mit der wir achtsam und behutsam umgehen sollten. Zeitmanagement ist ein Methode, um Ruhe und Aktivität in Balance zu bringen. So steigern wir übrigens auch unsere Effektivität bei der Bewältigung unserer Aufgaben und Probleme.
Die Natur lebt uns den Zyklus von Anspannung und Entspannung vor. Der Wechsel von Tag und Nacht, der Wechsel der Jahreszeiten, immer wieder ein Wechsel von Ruhe und Aktivität.
Aber man kann diesem Teufelskreis entkommen. Wir stellen Euch in den nächsten Tagen immer wieder kleine Übungen vor, mit denen man dem Stress entgegenwirkt.
Heute starten wir unsere keine Serie mit der ersten Übung zur Entschleunigung des Alltags:
  1. Strategie
Prioritäten setzen
Mach Dir morgens eine Liste mit all den Dingen, die an diesem Tag anstehen. Und dann schau Dir die Liste noch einmal an. Was ist an diesem Tag wirklich wichtig? Streiche nun alle überflüssigen Dinge von der Liste und verschaffe Dir so Freiräume für Dich selbst.