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Shiva Rea’s Prana Flow – Workshop

YEAH, wir freuen uns ganz besonders am 4. Mai Sandra Schrödel mit einem Prana Flow Workshop im SamanaYOGA in Offenbach begrüßen zu dürfen:

Prana Flow – Chakra Vinyasa – mit Sandra Schrödel

In dieser Prana Flow Yogapraxis tauchen wir mithilfe von kreativen, dynamischen Vinyasa Sequenzen verbunden mit Pranayama, Mudras, Mantras und Meditation in die Haupt-Chakras des energetischen Körpers ein.

Chakra bedeutet wörtlich übersetzt Rad oder Kreis und bezeichnet die Energiezentren des Menschen, die durch subtile Energiekanäle miteinander verbunden sind.

Your body is an ocean rich with hidden treasures, open your inmost chamber and light its lamp

(Mirabai)

Sieben der Chakras befinden sich entlang der Wirbelsäule: vom Boden des Beckenraums bis zur Krone des Kopfes.

Gemeinsam erfahren wir verschiedene yogische Techniken und Weisheiten, um die Chakras für uns erfahrbar zu machen und sie zu harmonisieren.

Über Sandra:

Sandra ist eine der ersten zertifizierten Prana Flow® Yogalehrer nach dem 500h Standard der Yoga Alliance in Deutschland und Mentor für Schüler des Prana Flow® Teacher Trainings von Shiva Rea.

Über Prana Flow:

Prana Flow® ist eine transformierende Fusion aus Vinyasa Yoga, Tantra und Ayurveda, die von Shiva Rea entwickelt wurde. Die Essenz dieses energetischen und kraftvollen Yoga-Pfads besteht darin, mit Prana – der kraftvollsten Energiequelle überhaupt – verbunden zu sein.

Um unterschiedliche Wirkungen auf Körper, Geist und Seele zu erzielen, werden die Asanas zu immer neuen, kreativen Sequenzen zusammengefügt. Dabei geht es weniger um die „perfekte“ äußerliche Ausführung der Haltung. Vielmehr wird die innere Entwicklung des Übenden in den
verschiedenen Asanas gefördert.

Ziel ist es, in die entstehende Energie einzutauchen und Verbundenheit mit sich selbst zu erfahren.
Weitere Informationen: www.shivarea.com

Anmeldung bitte an info@samanayoga.de über unser Anmeldeformular  oder telefonisch unter 0163 510 82 52.

Der Löwe – Simhasana

Viele Yogaübungen (Asanas) sind nach Tieren benannt. Wenn wir in eine Körperhaltung gehen, dann geht nicht nur unser Körper in einen bestimmte Position, auch unser Geist begibt sich in die Form der damit verbunden Symbolik.

Das geschieht nicht gleich in ersten Yogastunde. Meist kommen Menschen zum Yoga wegen der Fitness und der Entspannung, die Yoga mit sich bringt. Je mehr wir jedoch Yoga praktizieren, um so mehr erzeugen wir auch einen meditativen Geisteszustand. „Mach Deine Praxis und alles wird kommen“, sagte der Yogameister Pattabhi Jois.

Wenn man den „Löwen“ oder auch „Simhasana“ (Simha=Löwe) zum ersten mal praktiziert ist das schon recht befremdlich, es fällt einem erst einmal schwer, sich auf diese Asana einzulassen. Zunge herausstrecken, die Augen weit aufreißen und dann auch noch einen Laut, der tief aus dem Bauch kommt von sich geben, der an das Brüllen eines Löwen erinnert, das schreckt einen besonders in neuen Gruppen erst einmal ab.

Aber man merkt schnell, der „Löwe“ (Simhasana) befreit von Agressionen und Ärger und macht den Kopf frei von Gedanken. Man fühlt sich stark und frei wie ein Löwe in einer weiten Landschaft unter freiem Himmel.

Kinder lieben diese Übung. Brüllen und frei sein wie ein Löwe, die Kraft spüren, das können wir am Besten von Kindern lernen.

Simhasana bringt emotionale Entspannung und Mut, der uns auch im normalen Leben hilft stark und mutig zu sein. Der Löwe löst Spannungen im Brustbereich und im Gesicht, verbessert die Stimme und wirkt sehr befreiend.

Übungsanleitung:

  • man sitzt im Diamantsitz oder im einfachen Fersensitz oder in einer Sitzhaltung, die für einen angenehm ist
  • dann bringt man das Gewicht leicht nach vorne und legt die Handflächen gespreizt auf die Knie und presst gegen die Knie
  • die Schultern sinken nach hinten und nach unten
  • nun öffnet man die Augen weit, steckt die Zunge so weit wie möglich heraus und richtet den Blick nach oben auf Ajna Chakra, den Punkt zischen den Augenbrauen
  • beim Ausatmen gibt man einen „brüllenden“ laut von sich, der tief aus dem Bauchraum kommt
  • nun geht man wieder zurück in die Sitzhaltung
  • diese Übung wiederholt man einige Male und spürt dann nach.

Flexibilität und Entspannung für den Nacken

Liebe Yoginis und Yogis,

in der heutigen Stunde haben wir eine regenerative Abfolge von Asanas praktiziert, die speziell auf eine gesteigerte Flexibilität und Beweglichkeit des Schulterbereichs sowie der Wirbelsäule abzielen. Des weiteren haben wir uns der Verbesserung der Hüftöffnung, der Förderung des Gleichgewichts und der Stärkung der Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur gewidmet.

Ergänzend zu unseren heutigen Übungen und zur Überbrückung bis zum nächsten Mal, habe ich Euch noch ein YOGA-Video-Tutorial herausgesucht, dass Euch dabei unterstützen kann Euren Nacken flexibler zu machen, ihn zu entspannen und schmerzhaften Nackenschmerzen vorzubeugen.

 

ZUM THEMA

Schmerzen im dorsalen (hinteren) Halsbereich („Nacken“) werden umgangssprachlich Nackenschmerzen genannt. Meist treten Sie in Kombination mit Verspannungen im Halsbereich und in der Schulterregion auf. In der Medizin werden Nackenschmerzen auch als Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom) bezeichnet. Zusätzliche Symptome können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräuche, Kribbeln in den Fingern, Konzentrationsstörungen und Sehstörungen sein.

Häufige Ursache sind Verschleißstörungen der Halswirbelsäule (besser als Osteochondrose bekannt), Gelenkarthrose der HWS, Stress sowie mangelnde und einseitige Bewegung. Besonders betroffen sind Menschen mit sitzender Büro-/Bildschirmtätigkeit.

Weiterführende Links:

Yoga für die Augen

Unseren Körper halten wir oft fit, aber wann kümmern wir uns schon mal um unsere Augen? Obwohl wir heute fast alle viele Stunden am Computer verbringe und wissen, dass es ganz wichtig ist, den Augen hier immer mal wieder eine Ruhepause zu gönnen, halten wir diese nur selten ein.

AugenYoga sorgt auch für unsere Augen, einfache Übungen unterstützen die Beweglichkeit und sorgen für Entspannung der Augen. Deshalb möchte ich hier ein paar einfache Yogaübungen vorstellen, die man ganz leicht im Alltag und am Schreibtisch praktizieren kann und deren Wirkung man unmittelbar wahrnimmt.

1. Entspannung

Setze Dich in einen bequeme kreuzbeinige Sitzhaltung und richten ganz bewusst Deinen Rücken gerade auf. Natürlich kannst Du auch auf einem Stuhl sitzen und Dich aufrichten. Lege Deine Hände auf Deine Knie oder Beine und halte den Kopf ganz gerade. Schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung.

Reibe nun Deine Handflächen gegeneinander, bis Deine Hände ganz warm sind. Lege nun die hohlen Hände über Deine geschlossenen Augen, ohne diese dabei zu berühren. Bleibe für ca. 2 Minuten in dieser Position und atme tief durch. Versuche die Energie zu spüren, die von Deinen Händen ausgeht.

Lege Deine Hände wieder auf Deine Knie oder Beine.

2. Blick von oben nach unten

Dann richte Deinen Blick ganz weit nach oben und dann ganz weit nach unten. Die Bewegung ganz langsam ausführen und dabei den Kopf weiter ganz gerade halten. Wiederhole die Übung einige male und schließe danach kurz die Augen und entspanne.

3. Blick von links nach rechts

Blicke nun von links nach rechts und von rechts nach links. Achte darauf, dass Dein Blick in Augenhöhe bleibt. Führe die Augenübung ganz bewusst und langsam aus und wiederhole sie einige male. Dann schließe wieder die Augen uns entspanne.

4. Blick diagonal

Blicke nun von rechts oben nach links unten und wiederhole die Übung einige male. Dann wechsle die Seite und blicke von links unten nach rechts oben und wiederhole dies einige male. Dann schließe wieder die Augen und entspanne.

5. Augenrollen

Rolle nun die Augäpfel zuerst im Uhrzeigersinn und versuche die äußeren Punkte Deines Blickfeldes zu verfolgen und vermeide es, Deine Augen dabei zu sehr anzustrengen. Wechsele dann die Richtung und rolle Deine Augäpfel gegen den Uhrzeigersinn. Danach die Augen schließen und entspannen.

6. Schielen

Blicke nun auf Deine Nasenspitze ohne zu blinzeln und halte das für ein paar Sekunden und dann entspanne.

7. Ein Wort schreiben

Überlege Dir einen etwas längeren Begriff und schreibe diesen mit den Augen in die Luft. Dein Kopf bleibt ganz ruhig, nur Deine Augen bewegen sich. Wähle eher große Buchstaben. Danach schließe noch einmal die Augen und entspanne.

8. Entspannung

Wiederhole die erste Übung noch einmal.

Reibe nun Deine Handflächen gegeneinander, bis Deine Hände ganz warm sind. Lege nun die hohlen Hände über Deine geschlossenen Augen, ohne diese dabei zu berühren. Bleibe für ca. 2 Minuten in dieser Position und atme tief durch. Versuche die Energie zu spüren, die von Deinen Händen ausgeht.

Deine Augen sind nun entspannt und fit für all das, was noch kommt.

Und hier geht es zu einer weiteren wirkungsvollen Augenübung, Trataka – die Kerzenmeditation.

Yoga-Kurs in Offenbach Anfänger/Mittelstufe

„DASgewächsHAUS“ Offenbach, Anfänger- und Fortgeschrittenen Yoga-Kurs unter Leitung von Ramona Lauer.
Der Kurs ist für Anfänger und leicht Fortgeschrittene Yoga-Praktizierende jeden Alters konzipiert und entwickelt. Du erlernst die wichtigsten Asanas (Körperübungen) wie zum Beispiel den Hund, die Katze, den Held, den Krieger und den Baum und wirst bereits nach kurzer Zeit in der Lage sein, diese eigenständig auszuführen.
Der Sonnengruß (eine dynamische Abfolge von Asanas) ist integraler Bestandteil dieses Yoga-Kurses. Entspannungsübungen, Atemübungen (Pranayama) und leichte Meditation runden das Programm ab.
Termine: immer mittwochs 18:30 Uhr bis 20:00 Uhrhttp://dasgewaechshaus.de
Zielgruppe: Anfänger und leicht Fortgeschrittene jeden Alters
Lehrer: Ramona Lauer
Preise: Euro 80,- (8er-Karte)
Einzelstunde Euro 12,-

Zu einer Probestunde (Euro 10,-) seid ihr jederzeit herzlich willkommen.Ort:DASgewächsHAUS Offenbach
Bettinastraße 19 / 63067 Offenbach am Main

Der Einstieg in diesen offenen Kurs ist jederzeit möglich!


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Indien filmt Yoga-Übungen um diese vor Missbrauch zu schützen

Um die jahrtausende alten Yoga-Traditionen gegen den Kommerz zu schützen, hat Indiens Regierung beschlossen, hunderte von Yoga-Übungen auf Video aufzunehmen.

Dazu wurden 10 Yoga-Meister ausgewählt, die die Asanas so ausüben, wie sie in den alten Schriften beschrieben werden. Die Videoaufnahmen werden zusätzlich zu den Beschreibungen der Asanas in der Traditonal Knowledge Digital Library (TKDL) in Dehli hinterlegt, in der auch altes medizinisches Wissen festgehalten ist.

Indien möchte damit den in den letzten Jahren immer häufiger werdenden Patentanmeldungen auf Übungsreihen entgegenwirken, die schon seit vielen Jahren so geübt werden.

Von den meisten Yoga-Kennern werden Yogaübungen und Übungsreihen als allgemein zugängliches Kulturgut gesehen, allerdings gibt es z.B. in den USA mehrere hundert Patente auf eben solche.

Asana – Der Frosch

Gehe tief in die Hocke, stell Dich in der Hocke auf die Zehenspitzen, die Fersen berühren sich in der Luft. Dann stütze Dich mit den Händen, am besten mit den Fingerspitzen, am Boden ab. Dein Blick geht nach unten.

Atme nun tief ein. Komme bei der Ausatmung mit deinem Po so weit wie möglich nach oben und strecke Deine Beine. Deine Zehenspitzen und Deine Hände bleiben bei der Übung auf dem Boden.

Einatmend gehst Du wieder in die Hocke, ausatmend kommst Du wieder nach oben.

Wiederhole die Übung mindestens 27 mal und versuche nicht abzusetzen. Wenn Du geübt bist, dann kannst Du die Übung auch 54 oder sogar 108 mal wiederholen.

Immer: Ausatmen – Beine strecken – Einatmen – zurück in die Hocke sinken… Versuche die Übung mit der Feueratmung – Kapalabhati – zu verbinden.

Der Frosch fördert die Beweglichkeit im Becken- und Hüftbereich. Er dehnt die hintere und stärkt die vordere Beinmuskulatur.