„We can do no great things; only small things with great love.“
Mother Teresa
„We can do no great things; only small things with great love.“
Mother Teresa
Versuche das Konsumentenleben in ein aktives Leben zu wandeln.
Schreibe selbst etwas, statt nur zu lesen.
Male selbst, statt ins Museeum zu gehen.
Mache Musik, statt nur zuzuhören.
Lade Freunde ein, statt auf Einladungen zu warten.
Und… schickt mir Eure Erfahrungsberichte, am besten mit Foto „alt gegen neu“. Ich freu mich drauf.
2. Strategie
Bewusstes Nichtstun und Loslassen
Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Reserviere Dir mindestens 30 Minuten täglich, die Du nur mit Dir verbringst. In dieser Zeit können sich Deine Nerven regenerieren.
Vielleicht möchtest Du einen kleinen Spaziergang machen oder Dir eine Tasse Tee in einem Café gönnen oder einfach nur die Augen schließen.
Ganz egal, was Du tust, wichtig ist, dass Du Dir diese Zeit nimmt und los lässt. Das fördert Deine Kreativität, hilft Dir neue Kraft zu tanken und Deine Sinne zu schärfen.
Chanten, was bedeutet das eigentlich?
Das singen von Mantas bezeichnet man im engeren Sinne als Chanting. Im weiteren Sinne wird auch das Singen kleiner Melodien oder das melodische Sprechen von Texten als Chanten bezeichnet. Oft wir das Singen auch von Tanz oder Bewegungen begleitet. Wichtig hierbei ist, dass es sich um leistungsfreies Singen in einer Gruppe handelt.
Längeres Wiederholen und Konzentration auf den Chant wirken positiv auf Körper, Geist und Seele. Chanten öffnet das Herz, stärkt das Selbstbewusstsein und wirkt sich positiv bei Stress aus, kann diesen sogar mindern. Heilmantras sollen sogar die Selbstheilungskräfte anregen.
In vielen YOGA-Stunden stimmt man sich mit dem Mantra OM auf die Stunde ein und am Ende der Stunde auch wieder aus. Aber auch andere Mantras werden gerne gesungen. Einen besonderen Platz findet das Chanten vor allem im Kundalini-YOGA.
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Kinostart: 23. September.