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Serie: Wege aus dem Stress – Teil 4

4. Strategie
Weniger ist mehr.


Versuche einmal weniger fernzusehen, weniger Radio zu hören, vielleicht auch mal einen Tag ohne Zeitung zu genießen. Versuche einfach die tägliche Reizüberflutung ein wenig einzudämmen um den Geist ein wenig frei zu bekommen für Dinge, die mit Dir selbst zu tun haben.

Versuche das Konsumentenleben in ein aktives Leben zu wandeln.

Schreibe selbst etwas, statt nur zu lesen.
Male selbst, statt ins Museeum zu gehen.
Mache Musik, statt nur zuzuhören.
Lade Freunde ein, statt auf Einladungen zu warten.

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 3

 
3. Strategie
Alltagsrituale
 
Treffe regelmäßig Deine Freunde. Triff Dich vor allem mit den Freunden, die Dir wichtig sind, mit denen Du gute Gespräche führen kannst und mit denen Du Spaß hast.
Geh in die Natur. Mache einen Spaziergang, geh inlinern oder auch radfahren. Und achte auf die Natur, sei ganz bewusst in der Natur und höre die Bäume rauschen, die Vögel zwitschern und Wasser fließen. Schau in das Blau des Himmels und das Grün von Wiesen und Bäumen und nimm alles ganz bewusst wahr.
Oder besuche regelmäßig ein Fitnessstudio, einen YOGA-Kurs, geh schwimmen, tu das was Dir liegt und nimm Dir die Zeit dafür.
Sorge regelmäßig für soziale Kontakte und Bewegung, lass diese Dinge zu Deinen Alltagsritualen werden.

Alt gegen Neu Aktion von Venice Beach auf Facebook

Habt Ihr noch ein altes Teil von Venice Beach in Eurem Kleiderschrank? Dann holt es schnell raus, macht ein Foto und postet es bei Facebook an die Pinnwand von Venice Beach.
Venice Beach frischt Eure Sport-Gaderobe auf und verspricht Euch ein brandaktuelles Teil im Venice Beach Style. Das ist doch mal eine tolle Werbeaktion!
Werde es gleich mal ausprobieren und dann wieder berichten. Hab ein altes Shirt  im Kleiderschrank gefunden.

Und… schickt mir Eure Erfahrungsberichte, am besten mit Foto „alt gegen neu“. Ich freu mich drauf.

Serie: Wege aus dem Stress – Teil 2

2. Strategie

Bewusstes Nichtstun und Loslassen

Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Reserviere Dir mindestens 30 Minuten täglich, die Du nur mit Dir verbringst. In dieser Zeit können sich Deine Nerven regenerieren.

Vielleicht möchtest Du einen kleinen Spaziergang machen oder Dir eine Tasse Tee in einem Café gönnen oder einfach nur die Augen schließen.

Ganz egal, was Du tust, wichtig ist, dass Du Dir diese Zeit nimmt und los lässt. Das fördert Deine Kreativität, hilft Dir neue Kraft zu tanken und Deine Sinne zu schärfen.

Chanten ist Balsam für die Seele

Chanten, was bedeutet das eigentlich?

Das singen von Mantas bezeichnet man im engeren Sinne als Chanting. Im weiteren Sinne wird auch das Singen kleiner Melodien oder das melodische Sprechen von Texten als Chanten bezeichnet. Oft wir das Singen auch von Tanz oder Bewegungen begleitet. Wichtig hierbei ist, dass es sich um leistungsfreies Singen in einer Gruppe handelt.

Längeres Wiederholen und Konzentration auf den Chant wirken positiv auf Körper, Geist und Seele. Chanten öffnet das Herz, stärkt das Selbstbewusstsein und wirkt sich positiv  bei Stress aus, kann diesen sogar mindern. Heilmantras sollen sogar die Selbstheilungskräfte anregen.

In vielen YOGA-Stunden stimmt man sich mit dem Mantra OM auf die Stunde ein und am Ende der Stunde auch wieder aus. Aber auch andere Mantras werden gerne gesungen. Einen besonderen Platz findet das Chanten vor allem im Kundalini-YOGA.

Serie: Wege aus dem Stress

 

Mehr Freude im Leben durch Achtsamkeit
Stress begleitet unser Leben heute in vielen Bereichen. Nicht nur im Arbeitsleben sprechen wir von Stress, auch der „Freizeit-Stress“ ist längst Bestandteil unseres Lebens.
Zu viel Stress, ob auf der Arbeit oder im Privaten, Hektik und Hyperaktivität sind Gift für Körper, Geist und Seele. Permanente Überanstrengung macht krank, führt immer öfter zum Burnout und nimmt oft die Lebensfreude.
Als Mensch haben wir eine begrenzte Lebensenergie, mit der wir achtsam und behutsam umgehen sollten. Zeitmanagement ist ein Methode, um Ruhe und Aktivität in Balance zu bringen. So steigern wir übrigens auch unsere Effektivität bei der Bewältigung unserer Aufgaben und Probleme.
Die Natur lebt uns den Zyklus von Anspannung und Entspannung vor. Der Wechsel von Tag und Nacht, der Wechsel der Jahreszeiten, immer wieder ein Wechsel von Ruhe und Aktivität.
Aber man kann diesem Teufelskreis entkommen. Wir stellen Euch in den nächsten Tagen immer wieder kleine Übungen vor, mit denen man dem Stress entgegenwirkt.
Heute starten wir unsere keine Serie mit der ersten Übung zur Entschleunigung des Alltags:
  1. Strategie
Prioritäten setzen
Mach Dir morgens eine Liste mit all den Dingen, die an diesem Tag anstehen. Und dann schau Dir die Liste noch einmal an. Was ist an diesem Tag wirklich wichtig? Streiche nun alle überflüssigen Dinge von der Liste und verschaffe Dir so Freiräume für Dich selbst.

YOGA während der Schwangerschaft – Studie belegt positive Auswirkungen

Eine neue Studie belegt, dass YOGA während der Schwangerschaft sich sehr positiv auf Mutter und Baby auswirkt.
Die Studie wurde von Wissenschaftlern am Cincinnati Children’s Hospital Medical Center in Zusammenarbeit mit der YOGA Research Foundation in Bangalore, Indien durchgeführt.
Teilgenommen haben an der Studie 335 schwangere Frauen zwischen 18 und 35 Jahren, die entweder täglich an einer einstündigen YOGA-Klasse teilnahmen oder eine Stunde am Tag spazieren gingen. Die Studie wurde im zweiten oder dritten Trimester der Frauen durchgeführt.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bei Frauen, die YOGA praktizierten, die Wahrscheinlichkeit das Baby früher zu gebären wesentlich geringer war. Die Yoginis hatten außerdem einen niedrigeren Blutdruck und durchschnittlich bessere fötale Wachstumsraten als die Mütter, die spazieren gingen.

>> Zu unserem Kursangebot – YOGA in der Schwangerschaft (Prenatal Yoga)

YOGA als Heilmittel bei Schlaflosigkeit

Eine neue Studie mit Focus auf Menschen, die den Krebs besiegt haben, zeigt, wie YOGA Schlaf, Energie und Vitalität verbessern kann.

Die Studie ging über einen Monat und wurde mit geheilten Krebspatienten durchgeführt, die unter Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung litten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Teilnehmer, die zwei mal wöchentlich für 75 Minuten YOGA praktizierten, sich um 100 % besser fühlten und schlafen konnten, während sich die Schlaflosigkeit bei den Teilnehmern, die in Erhebungszeitraum kein YOGA praktizierten nur um 1% verbesserte.
Die Gruppe der YOGA Praktizierenden konnte zusätzlich die verabreichten Schlafmittel um 20% verringern im Gegensatz zu der Gruppe der nicht Praktizierenden, welche die Medikation nur um 5% verringern konnten.
Auch hier zeigt sich wieder die beeindruckende Wirkung von YOGA in Bezug auf Entspannung und innere Ruhe.

FILMTIPP: GURU – Bhagwan, his secretary & his bodyguard

Die wilden siebziger Jahre. Auf der Suche nach Spiritualität und sexueller Befreiung. In einem Ashram im indischen Poona und später dann im amerikanischen Oregon, leitet Bhagwan seine Schüler zu Meditation und tantrischer Sexualität an und möchte sie zu einem höheren Bewusstsein führen.

Der Engländer Hugh erlebt den Aufstieg des Gurus als sein Leibwächter, Sheela wird zu seiner persönlichen Sekretärin. 5000 junge Menschen wollen so eine unvergleichliche Gemeinschaft bilden und so der Welt eine ideale Lebensform zeigen.

Der Guru, in der Presse der siebziger Jahre der „Sex-Guru“, macht mit seinen Rolls-Royces Schlagzeilen. Der Traum endet in einem Alptraum.  Hugh erleidet einen seelischen Zusammenbruch und Sheela  lendet im Gefängnis. Eine spirituelle Reise in die Tiefen und Untiefen der menschlichen Seele.

Kinostart: 23. September.