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Nackt-Yoga – der neueste Yoga-Trend aus New York

Auch der neueste Trend kommt wieder einmal aus New York. Genau hier hat nämlich das erste Nacktyoga-Studio eröffnet. Im „Phoenix Temple“ übt man nicht etwa in nach Geschlecht getrennten Gruppen, nein, die Gruppen sind gemischt und das scheint auch gut zu funktionieren.

Mir fällt es etwas schwer zu glauben, dass sich wirklich jeder auf sich selbst konzentriert, wenn alle nackt sind, aber laut Isis Phoenix, die das erste Nackt-Studio gründete, ist Nackt-Yoga ein ganz besonderes Erlebnis.

Auffallend ist, das entgegen „normaler“ Yoga-Kurse, in denen der Frauenanteil fast immer größer ist, hier der Mann präsenter ist. Trotzdem fühlen sich die Frauen anscheinend nicht unwohl, die Stunden haben keineswegs sexuellen Charakter, wenn man ihnen eine gewisse Sinnlichkeit auch nicht absprechen kann.

„Nacktheit macht uns alle gleich“ sagt Isis Phoenix. Respektvoller Umgang miteinander ist Voraussetzung für Nackt-Yoga. „Sobald wir nackt sind, werden wir nachsichtiger, gnädiger – uns selbst und auch anderen gegenüber“, sagt Studio-Mitgründerin Brit McMurray.

Hm, wir dürfen gespannt sein, was wir künftig noch über Nackt-Yoga hören und ob sich dieser Trend auch bei uns durchsetzt.

Yoga in der Sauna

Yoga in der Sauna! Nein, ich spreche hier nicht von Bikram oder auch Hot Yoga, der Stilrichtung bei der Hatha-Yoga in einem auf 35-40 Grad Celcius erhitzten Raum praktiziert wird.

Ich spreche von sanften Yogaübungen, die in einer ganz klassischen Sauna geübt werden. Und genau das habe ich gestern getestet. Das tolle daran ist, die Muskeln, Bänder und Sehnen sind warm und die sanften Dehnungen fallen bei Temperaturen von 60 bis 80 Grad besonders leicht.

Geübt wird Yoga in der Sauna sehr sanft und auch nur ca. 15 Minuten, damit der Kreislauf nicht so sehr belastet wird. Langsitz, Kamelritt, halber Kuhkopf einfache Vorwärtsbeuge, das sind nur einige Übungen, die durchaus saunatauglich sind. Das Tolle daran ist, die Muskeln, Bänder und Sehnen sind warm und die sanften Dehnungen fallen bei Temperaturen von 60 bis 80 Grad besonders leicht.

Danach gab es noch eine kleine Selbstmassage für Gesicht und Nacken mit biologischem, kaltgepresstem Sesamöl und dann waren die 20 Minuten auch schon vorbei. Wir verlassen superentspannt die Sauna, trinken noch ein Ingwerwasser mit Zitrone und genießen den Abend.

Wer es einmal probieren möchte, im Garden Eden in Dietzenbach bei Frankfurt wird Yoga in der Sauna jeden Sonntag und Montag nachmittags 2 mal angeboten. Das Angebot soll noch ausgeweitet werden.

Neu! Jetzt wird zusätzlich jeden Freitag und Sonntag nachmittags Yoga in der Sauna angeboten.

Danke Stephanie für den schönen Abend!

Der Trend-Chair aus Canada – Sukhasana

Schade, das es diesen Trendstuhl mit dem Namen „Sukhasana“ hier wohl noch nicht gibt, den würde ich gerne einmal ausprobieren.

Sieht aus wie ein Bürostuhl und ist auch ein Bürostuhl, nur sitzt man auf dem Stuhl nicht wie auf einem herkömmlichen Bürostuhl.

Sukhasana ist ein Stuhl, designed um Menschen erfahren zu lassen, wie man richtig und gut sitzt.

Auf einer Indienreise wurde der Designer Carl Brodeur zu diesem Stuhl inspiriert. In Indien kam er auch zu der Überzeugung, dass wir Menschen eigentlich dazu gemacht sind auf dem Boden, der Mutter Erde zu sitzen, nicht auf Bürostühlen, Sofas oder ähnlichem, wo uns jegliches Körpergefühl verloren geht.

Und so wurde seine Idee geboren.

Der Stuhl ist so konzipiert, dass man bequem im Lotus (padmasana), in der einfachen kreuzbeinigen Sitzhaltung (sukhasana), gomukhasana oder auch im Schmetterling (bhadrasana) sitzen kann. Hierzu ist er unabhängig regulierbar. Die Seiteflügel des Stuhls können so eingestellt werden, dass sie die Knie unterstützen.
Es gibt den Stuhl in einer Meditationsversion und einer Büroversion, ebenso in verschiedenen Materialien. Hier setzt der Designer Carl Brodeur ganz auf „veggie-friendly“ Materialien. Er verwendet ausschließlich Kork und „ultraleather“, ein high-end Kunstleder.

Hört sich alles nach einer sehr guten Alternative zu den herkömmlichen Bürostühlen an.

Leider ist der Preis für diesen Stuhl nicht ganz billig – $ 1.400 CDN kostet der neue Chair aus Canada.

Anschauen könnt ihr euch „sukhasana“ hier:

 

Yoga for Foodies – der neue Trend aus New York

Yoga for Foodies, das würden wir in „Yoga für Gourmets“ übersetzen, ist ein neuer Trend aus New York.

Zuerst praktiziert man etwa eine Stunde lang schweißtreibendes Yoga, danach bekommt man vom Studio ein mehrgängiges Dinner serviert, das man direkt auf der Matte genießt. Jetzt denkt Ihr bestimmt alle an ayurvedisch vegetarische Köstlichkeiten, Ingwerwasser und Yogi Tee.

Weit gefehlt, in New York serviert man Pasta, Rotwein und Schokoladenkuchen. Wie und ob das zum Yoga passt, darüber scheiden sich die Geister. Allerdings sollen die Geschmacks- und Geruchssinne durch die Asanas so geschärft sein, dass das Essen noch viel besser schmeckt, berichtet die New York Times.

In den New Yorker Yoga-Studios scheint der Trend jedenfalls anzukommen, die Studios vermelden regen Zulauf.

Die Idee ist ja auch gar nicht so abwegig, gerade nach den Abendkursen treibt einen der Hunger ja immer wieder in das Restaurant um die Ecke oder die eigene Küche. Warum also kein Dinner direkt im Yoga-Studio. Reizvoller als Wein und Pasta finde ich dann aber doch die indische oder ayurvedische Küche, passt dann auch perfekt zum Yoga.

US-Trend – yogatoes

Etwas komisch sehen sie schon aus, diese yogatoes. Die beschriebenen Vorteile, die das Tagen von yogatoes mit sich bringen sollen, lassen mich aber doch über den Nutzen nachdenken.

Sie sollen allgemeine Fußprobleme wie Ballenzehen und Hammerzehen beheben und vorbeugen. Hm… Sie sollen die Zehen dehnen und deren Stellung positiv beeinflussen. OK, das kann ich mir irgendwie vorstellen.

Durch das Tragen von yogatoes werden die Füße trainiert und bleiben gelenkig. OK, auch das lässt sich nachvollziehen.

Sie sollen die Kraft, Gelenkigkeit und das Erscheinungsbild des Fußes verbessern.

Was will man mehr?!

Habt Ihr schon Erfahrungen mit yogatoes gemacht? Dann schreibt mir Eure Erfahrungsberichte, ich freu mich auf Eure Kommentare.