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US-Trend – yogatoes

Etwas komisch sehen sie schon aus, diese yogatoes. Die beschriebenen Vorteile, die das Tagen von yogatoes mit sich bringen sollen, lassen mich aber doch über den Nutzen nachdenken.

Sie sollen allgemeine Fußprobleme wie Ballenzehen und Hammerzehen beheben und vorbeugen. Hm… Sie sollen die Zehen dehnen und deren Stellung positiv beeinflussen. OK, das kann ich mir irgendwie vorstellen.

Durch das Tragen von yogatoes werden die Füße trainiert und bleiben gelenkig. OK, auch das lässt sich nachvollziehen.

Sie sollen die Kraft, Gelenkigkeit und das Erscheinungsbild des Fußes verbessern.

Was will man mehr?!

Habt Ihr schon Erfahrungen mit yogatoes gemacht? Dann schreibt mir Eure Erfahrungsberichte, ich freu mich auf Eure Kommentare.

Buchempfehlung: Yoga in der Schwangerschaft

Yoga für Schwangere ist eine besonders sanfte Trainingsmethode für werdende Mütter, um die Schwangerschaft körperbewusst zu erleben und sich auf die Geburt und die Zeit danach vorzubereiten.

Freedman’s Buch „Yoga in der Schwangerschaft“ zeigt wohltuende Yoga-Übungen für jede einzelne Phase der Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt. Eine Kombination aus Entspannungs-, Atem- und Dehnungsübungen helfen der werdenden Mutter sich natürlich und auf die Geburt vorzubereiten. typische Beschwerden wie Ängste, Müdigkeit und Rückenschmerzen können oft auf einfachem und natürlichem Wege gemildert werden.

Sehr schön in dem Buch „Yoga für die Schwangerschaft“ ist die Aufteilung in Phasen der Schwangerschaft. So hilft es für jedes Trimenon die richtigen Übungen zu finden. Ergänzt wird das ganze noch durch Übungen zur Geburtsvorbereitung und für die Phase der Wehen bei der Geburt.

Jede Übung wird genau beschrieben und mit Fotos sehr ästhetisch und ansprechend illustriert. Es ist für Yoga-Anfänger genau so geeignet wie für Yoga-Erfahrene werdende Mütter.

Ich kann dieses Buch neben einem Yogakurs für Schwangere nur empfehlen.

Prenatal YOGA-Kurse in Offenbach
Postnatal YOGA-Kurse in Offenbach

Buchempfehlung: Chakra-Praxisbuch: Spirituelle Übungen für Gesundheit, Harmonie und innere Kraft

Die 7 Hauptchakras begegnen uns im Yoga – vor allem in der Meditation – immer wieder. Wer sich näher mit den Chakras beschäftigen möchte, wissen möchte, was überhaupt Chakras sind und herausfinden möchte, welcher Chakra-Typ er selbst ist und was das bedeutet, dem möchte ich dieses Buch empfehlen.

Das Chakra-Praxisbuch von Kalashatra Govinda ist ein Standardwerk, wenn es um Chakras geht. In diesem Buch findet man alles, was man zum Thema wissen muss. Die 7 Chakras oder auch Energiezentren sind sehr anschaulich erklärt mit vielen Abbildungen illustriert. Auch gibt es Tests, mit denen man herausfinden kann, welcher Chakratyp man ist und Beschreibungen, was einen bestimmten Typ ausmacht und welche Chakras man zusätzlich stärken sollte. Hierzu gibt es einfache und verständliche Übungsprogramme, welche den Energiefluss in den Chakras harmonisieren, die Gesundheit stärken und das Wohlbefinden erhöhen sollen.

Im ersten Teil des Chakra-Praxisbuchs sind die sieben Hauptchakras des Menschen sehr verständlich und umfassend erklärt. Viele Illustrationen unterstützen den Textteil und helfen diesen auf einfache Art zu verstehen. Im zweiten Teil werden Übungen zur Aktivierung der Chakras auf ebenso verständliche Weise beschrieben.

Anfänger können mit diesem Buch einen leichten Einstieg zur Chakra-Arbeit finden, aber auch für Fortgeschrittenen ist das Buch ein informatives Nachschlagewerk.

Durch die farbenfrohe und ansprechende Gestaltung macht das Buch richtig Lust sich mit der Chakra-Arbeit näher zu beschäftigen.

Alles in Allem ein rundes, sehr informatives und wirklich schönes Buch über Chakras und alles, was man dazu wissen sollte.

Aad Guree Nameh – Kundalini Mantra

Aad Guree Nameh

Jugaad Guree Nameh

Sat Guree Nameh

Siri Guru Dee-ve Nameh

Die Übersetzung für dieses Mantra lautet:

Ich beuge mich vor der höchsten Weisheit, die am Anfang war.
Ich grüße die Weisheit, die durch alle Zeitalter hindurch besteht.
Ich grüße die wahre Weisheit.
Ich grüße die erhabene Weisheit.

Das Mantra wird zu Beginn der Kundalini-Stunde nach der Einstimmung drei mal gesungen. Es ist ein sehr schönes Mantra, das beschützen und glücklich machen soll.

Hier eine sehr schöne Interpretation von Singh Kaur:

 

Welt-Yoga Tag am 31. Januar

Yoga einmal rund um die Welt.

Zum vierten mal findet am 31. Januar findet der Welt-Yoga-Tag statt. Yogaschulen von Argentinien über Europa und Russland bis Indien und Neuseeland machen an diesem Tag mit Yoga auf die Menschenrechte aufmerksam und setzen sich für ein friedlicheres Miteinander ein.

Von 11 bis 13 Uhr nach der jeweiliger Ortszeit des Teilnehmerlandes, werden am Sonntag den 31. Januar, in Yogazentren rund um die Welt kostenlos Yogastunden angeboten. Durch die Zeitverschiebung kommt es somit rund zu einem 24-stündigen Yoga-Marathon.

Die Yogastunden selbst sind kostenlos, die Teilnehmer werden jedoch um Spenden gebeten. Die Spenden aus der ganzen Welt fließen in diesem Jahr an die Nothilfeorganisation „Medecines Sans Frontieres – Ärzte ohne Grenzen“.

Zu den Aufgaben von „Ärzte ohne Grenzen“ gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugung. Die Aktivitäten sind dabei sehr vielfältig: Wiederaufbau und Inbetriebnahme von Krankenhäusern oder Gesundheitszentren, mobile Kliniken zur Versorgung von ländlichen Gebieten, Impfprogramme, medizinische Versorgung in Flüchtlingslagern, psychologische Betreuung, Aufbau von Ernährungszentren, Wasser- und Sanitärprojekte sowie Gesundheitsversorgung von besonders gefährdeten Gruppen (z.B. Straßenkindern, Slumbewohnern). Nähere Infos über www.msf.org.

Mehr Infos zum World-Yoga-Day unter www.worldyogaday.net.

Brahmari – Pranayama

Brahmari ist eine Atemtechnik (Pranayama), die in der Hatha Yoga Pradipika beschrieben wird. Man sagt zu Brahmari auch das „Summen wie eine Biene“ oder die „Hummel-Atmung“.

Beim Einatmen erzeugt man einen schnarchenden Ton, beim Ausatmen erzeugt man einen Summton, wie das Summen einer Hummel. Man kann diese Übung noch unterstützen, indem man die Ohren mit den Zeigefingern verschliesst. So kann man die Schwingungen im Schädel ganz besonders stark spüren.

Brahmari unterstützt eine klare (Sing-)Stimme und beruhigt den Geist.

Besonders schön ist es, wenn man Brahmari am Anfang einer Yoga-Stunde praktiziert. Die Hummelatmung ist eine einfache Atemtechnik, die sich auch gut für Anfänger eignet, die jeder schnell erlernt und die auch gut zu Hause praktiziert werden kann.

Trataka – Kerzenmeditation

Trataka ist eine der sechs Reinigungstechniken des Hatha Yogas und wird in der Hatha Yoga Pradipika beschrieben. Dabei starrt man mit entspannten Augen auf einen Punkt (vorzugsweise die Flamme einer Kerze) ohne zu blinzeln bzw. mit den Augenlidern zu zwinkern. Durch den provozierten Tränenfluss sollen die Augen gereinigt werden. Trataka beseitigt Müdigkeit und Trägheit und unterstützt die Sehkraft.

Bei der Kerzenmeditation setzt man sich an einem windgeschützten Ort zwei bis drei Meter entfernt von der Kerzenflamme, die sich idealer Weise auf der Höhe der Augen befindet. In aufrechter Sitzhaltung starrt man nun entspannt in die Flamme, ohne zu blinzeln. Beginnen die Augen zu brennen, so schließt man die Augen und visualisiert die Flamme im Punkt zwischen den beiden Augenbrauen, Ajna-Chakra oder auch Drittes Auge genannt.

Zitat des Tages – Leben

Genau genommen
leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart;
die meisten bereiten sich vor,
demnächst zu leben.

Jonathan Swift (irischer Schriftsteller und Satiriker, * 30. November 1667 in Dublin, Irland; † 19. Oktober 1745)

Ujjayi-Atmung

Ujjayi-Atmung (Kehlkopfritzenatmung):

Sanskrit: ujjayi = die Siegreiche

Die Ujjayi-Atmung versorgt Körper und Muskulatur sehr stark mit Energie und wärmt und belebt den ganzen Organismus.
Dabei wird langsam durch die Nase eingeatmet und dann in derselben Weise ausgeatmet. Gleichzeitig wird bei diesem Vorgang ein Reibelaut in der Kehle erzeugt, der mit dem Rauschen der Meeresbrandung vergleichbar ist.

Die Ujjayi-Atmung wird vor allem im Ashtanga und Vinyasa Yoga praktiziert.