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YOGA während der Schwangerschaft – Studie belegt positive Auswirkungen

Eine neue Studie belegt, dass YOGA während der Schwangerschaft sich sehr positiv auf Mutter und Baby auswirkt.
Die Studie wurde von Wissenschaftlern am Cincinnati Children’s Hospital Medical Center in Zusammenarbeit mit der YOGA Research Foundation in Bangalore, Indien durchgeführt.
Teilgenommen haben an der Studie 335 schwangere Frauen zwischen 18 und 35 Jahren, die entweder täglich an einer einstündigen YOGA-Klasse teilnahmen oder eine Stunde am Tag spazieren gingen. Die Studie wurde im zweiten oder dritten Trimester der Frauen durchgeführt.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bei Frauen, die YOGA praktizierten, die Wahrscheinlichkeit das Baby früher zu gebären wesentlich geringer war. Die Yoginis hatten außerdem einen niedrigeren Blutdruck und durchschnittlich bessere fötale Wachstumsraten als die Mütter, die spazieren gingen.

>> Zu unserem Kursangebot – YOGA in der Schwangerschaft (Prenatal Yoga)

YOGA als Heilmittel bei Schlaflosigkeit

Eine neue Studie mit Focus auf Menschen, die den Krebs besiegt haben, zeigt, wie YOGA Schlaf, Energie und Vitalität verbessern kann.

Die Studie ging über einen Monat und wurde mit geheilten Krebspatienten durchgeführt, die unter Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung litten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Teilnehmer, die zwei mal wöchentlich für 75 Minuten YOGA praktizierten, sich um 100 % besser fühlten und schlafen konnten, während sich die Schlaflosigkeit bei den Teilnehmern, die in Erhebungszeitraum kein YOGA praktizierten nur um 1% verbesserte.
Die Gruppe der YOGA Praktizierenden konnte zusätzlich die verabreichten Schlafmittel um 20% verringern im Gegensatz zu der Gruppe der nicht Praktizierenden, welche die Medikation nur um 5% verringern konnten.
Auch hier zeigt sich wieder die beeindruckende Wirkung von YOGA in Bezug auf Entspannung und innere Ruhe.

Flexibilität und Entspannung für den Nacken

Liebe Yoginis und Yogis,

in der heutigen Stunde haben wir eine regenerative Abfolge von Asanas praktiziert, die speziell auf eine gesteigerte Flexibilität und Beweglichkeit des Schulterbereichs sowie der Wirbelsäule abzielen. Des weiteren haben wir uns der Verbesserung der Hüftöffnung, der Förderung des Gleichgewichts und der Stärkung der Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur gewidmet.

Ergänzend zu unseren heutigen Übungen und zur Überbrückung bis zum nächsten Mal, habe ich Euch noch ein YOGA-Video-Tutorial herausgesucht, dass Euch dabei unterstützen kann Euren Nacken flexibler zu machen, ihn zu entspannen und schmerzhaften Nackenschmerzen vorzubeugen.

 

ZUM THEMA

Schmerzen im dorsalen (hinteren) Halsbereich („Nacken“) werden umgangssprachlich Nackenschmerzen genannt. Meist treten Sie in Kombination mit Verspannungen im Halsbereich und in der Schulterregion auf. In der Medizin werden Nackenschmerzen auch als Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom) bezeichnet. Zusätzliche Symptome können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräuche, Kribbeln in den Fingern, Konzentrationsstörungen und Sehstörungen sein.

Häufige Ursache sind Verschleißstörungen der Halswirbelsäule (besser als Osteochondrose bekannt), Gelenkarthrose der HWS, Stress sowie mangelnde und einseitige Bewegung. Besonders betroffen sind Menschen mit sitzender Büro-/Bildschirmtätigkeit.

Weiterführende Links:

"Psychische Erkrankungen verlieren ihr Stigma"

„Immer mehr Menschen geben zu, dass sie depressiv sind oder ausgebrannt vom Job. Die Unternehmen müssen endlich mehr tun.“ können wir heute auf welt.de lesen.

Demzufolge hat die Zahl der Arztbesuche auf Grund psychischer Probleme in den letzen Jahren stark zugenommen. Und auch das Statistische Bundesamt belegt nun, das die Behandlungskosten in Folge von psychischer Probleme stark angestiegen sind. Hinzu kommen noch die Fehlzeiten, die, wenn es dann z.B. bis zu einem Burn Out gekommen ist, bis zu einem halben Jahr betragen.

Dabei können einfache Methoden wie YOGA, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Feldenkrais wirksam gegen Stress eingesetzt werden.

So gibt es hier in Frankfurt mittlerweile schon einige, vor allem große Unternehmen, die z.B. YOGA für Ihre Mitarbeiter anbieten. Aber leider auch sind das immer noch viel zu wenige. Dabei sollte es doch im Interesse der Unternehmen liegen, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen.

Weitere Artikel zum Thema Stress:

Neti – Natürliche Gesundheit durch Reinigung der Nase

Yogis praktizieren Neti seit tausenden von Jahren und die moderne Medizin beginnt die Vorteile zu nutzen. Im Grunde ist es eine Reinigung wie jede andere auch. Wir duschen, wir nutzen Bidets, wir putzen unsere Zähne. Warum also nicht auch unsere Nase pflegen, eines der wichtigsten Körperteile?
Spätestens seitdem Oprah Winfrey in ihrer Show Neti life vorführen ließ, ist es zumindest in Amerika in aller Munde.
Die Nasenlöcher sind Filter zwischen der Atmosphäre und unserem Körper. Sie filtern, reinigen, kühlen oder wärmen die Luft, die wir einatmen. Übrigens auch der Grund, warum man im Yoga immer durch die Nase atmet. Wir atmen täglich 18.000 bis 20.000 mal ein. Viele Schmutzpartikel werden bereits in der Nase sondiert und so von unserer Lunge ferngehalten. Die Nasenspülung reinigt unsere Nasenlöcher von diesen Schmutzpartikeln und stimuliert unsere Nasenschleimhaut.
Es gibt im Yoga zwei Formen von Neti:
Jala Neti, bei dem die Nase mit lauwarmem Wasser gereinigt wird und Sutra Nete, bei dem die Nase mit einem Faden oder Katheder gereinigt wird. Da ich selbst ausschließlich Jala Neti praktiziere habe, gehe ich hier im Speziellen auf diese Variante ein.
Als ich das erste mal von dieser „Reinigungstechnik“ gehört habe, die auch in der Hatha Yoga Pradipika beschrieben ist, fand ich das alles etwas befremdlich. Ich war mir nicht bewusst, wie viele Leute Neti machen. Übrigens auch Menschen, die kein Yoga praktizieren, hier spricht man dann nur nicht von Neti sondern von Nasenspülung. Also ich habe es probiert und bin dabei geblieben.
Bei Jala Neti wird lauwarmes leicht gesalzenes Wasser (isotonische Kochsalzlösung) in ein Nasenloch gegossen, den Kopf hält man leicht schräg. Während der Praxis wird das Wasser mit Hilfe des Gaumensegels daran gehindert in den Rachenraum und Mundbereich zu gelangen und fließt so aus dem anderen Nasenloch wieder heraus. Man atmet hierbei durch den Mund. Man kann Neti auch praktizieren, indem man das Wasser in den Rachen laufen lässt und dann ausspuckt. Ich finde die „Nasenvariante“ aber angenehmer.
Neti stimuliert den Kreislauf, entfernt Schleim und führt zu einem gesunden Nasenraum und nachweislich auch zu gesunden Nebenhöhlen.
Ich praktiziere Neti mittlerweile fast täglich. Danach fühlt man sich sauber, belebt und klar. Besonders gut ist das, wenn man Pranajama (Atemübungen) praktizieren möchte und mit Schnupfen oder Allergien zu kämpfen hat. Jeder der ab und zu fliegt oder sich in klimatisierten Räumen aufhält kenn dieses Gefühl einer total trockenen Nase. Auch hier ist Neti sehr angenehm, um die Nase zu befeuchten.
Hört sich zwar im ersten Moment komisch an, aber probiert es einfach mal aus. Ist lange nicht so schlimm, wie es sich anhört und tut der Nase einfach gut.

 

Yoga für die Augen

Unseren Körper halten wir oft fit, aber wann kümmern wir uns schon mal um unsere Augen? Obwohl wir heute fast alle viele Stunden am Computer verbringe und wissen, dass es ganz wichtig ist, den Augen hier immer mal wieder eine Ruhepause zu gönnen, halten wir diese nur selten ein.

AugenYoga sorgt auch für unsere Augen, einfache Übungen unterstützen die Beweglichkeit und sorgen für Entspannung der Augen. Deshalb möchte ich hier ein paar einfache Yogaübungen vorstellen, die man ganz leicht im Alltag und am Schreibtisch praktizieren kann und deren Wirkung man unmittelbar wahrnimmt.

1. Entspannung

Setze Dich in einen bequeme kreuzbeinige Sitzhaltung und richten ganz bewusst Deinen Rücken gerade auf. Natürlich kannst Du auch auf einem Stuhl sitzen und Dich aufrichten. Lege Deine Hände auf Deine Knie oder Beine und halte den Kopf ganz gerade. Schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung.

Reibe nun Deine Handflächen gegeneinander, bis Deine Hände ganz warm sind. Lege nun die hohlen Hände über Deine geschlossenen Augen, ohne diese dabei zu berühren. Bleibe für ca. 2 Minuten in dieser Position und atme tief durch. Versuche die Energie zu spüren, die von Deinen Händen ausgeht.

Lege Deine Hände wieder auf Deine Knie oder Beine.

2. Blick von oben nach unten

Dann richte Deinen Blick ganz weit nach oben und dann ganz weit nach unten. Die Bewegung ganz langsam ausführen und dabei den Kopf weiter ganz gerade halten. Wiederhole die Übung einige male und schließe danach kurz die Augen und entspanne.

3. Blick von links nach rechts

Blicke nun von links nach rechts und von rechts nach links. Achte darauf, dass Dein Blick in Augenhöhe bleibt. Führe die Augenübung ganz bewusst und langsam aus und wiederhole sie einige male. Dann schließe wieder die Augen uns entspanne.

4. Blick diagonal

Blicke nun von rechts oben nach links unten und wiederhole die Übung einige male. Dann wechsle die Seite und blicke von links unten nach rechts oben und wiederhole dies einige male. Dann schließe wieder die Augen und entspanne.

5. Augenrollen

Rolle nun die Augäpfel zuerst im Uhrzeigersinn und versuche die äußeren Punkte Deines Blickfeldes zu verfolgen und vermeide es, Deine Augen dabei zu sehr anzustrengen. Wechsele dann die Richtung und rolle Deine Augäpfel gegen den Uhrzeigersinn. Danach die Augen schließen und entspannen.

6. Schielen

Blicke nun auf Deine Nasenspitze ohne zu blinzeln und halte das für ein paar Sekunden und dann entspanne.

7. Ein Wort schreiben

Überlege Dir einen etwas längeren Begriff und schreibe diesen mit den Augen in die Luft. Dein Kopf bleibt ganz ruhig, nur Deine Augen bewegen sich. Wähle eher große Buchstaben. Danach schließe noch einmal die Augen und entspanne.

8. Entspannung

Wiederhole die erste Übung noch einmal.

Reibe nun Deine Handflächen gegeneinander, bis Deine Hände ganz warm sind. Lege nun die hohlen Hände über Deine geschlossenen Augen, ohne diese dabei zu berühren. Bleibe für ca. 2 Minuten in dieser Position und atme tief durch. Versuche die Energie zu spüren, die von Deinen Händen ausgeht.

Deine Augen sind nun entspannt und fit für all das, was noch kommt.

Und hier geht es zu einer weiteren wirkungsvollen Augenübung, Trataka – die Kerzenmeditation.

Yoga 50 + – Fit bis ins hohe Alter

… der Titel der Aus- bzw. Weiterbildung für Yogalehrer, die Ursula Salbert in Bühl anbietet, und die ich in der letzten Woche besucht habe.
Der Anteil an älteren Menschen in unserer Gesellschaft wird immer größer. Umso wichtiger ist es, Bewegungsprogramme für diese Zielgruppe zu entwickeln. Wenn wir älter werden, verliert unser Körper Wasser und versteift langsam, die Mobilität lässt nach, die Muskulatur bildet sich zurück, die Gelenke arbeiten nicht mehr so wie in jungen Jahren.
Genau hier setzen wir im YOGA an. Wie übe ich z.B. mit älteren Menschen, die nicht mehr auf der Yogamatte sitzen können, Rücken oder Gelenkprobleme haben.
Ursula Salbert hat in ihrer langjährigen Praxis als Yogalehrerin viele Übungen so abgewandelt und angepasst,  dass auch ältere Menschen sie ausführen können und von der YOGA-Praxis profitieren.
Dabei gibt Ursula Salbert in ihrer Ausbildung Yoga 50 + uns Schülern Anregungen, wie wir Asanas altersgerecht abwandeln können, aber vor allem regt sie unsere eigenen Phantasie an und lässt uns selbst probieren, was gut sein könnte. Natürlich kommt auch die Theorie nicht zu kurz.
Die Inhalte des Seminar sind sehr vielfältig und Langeweile kommt nie auf:
  • Ab wann altern wir und was passiert dabei auf ganzheitlicher Ebene?
  • Warum ist eine ausreichende Bewegung auch bei Einschränkungen im Bewegungsapparat  so wichtig und was müssen wir dabei beachten?
  • Die Veränderung von Bedürfnissen mit den Jahren
  • Das Körperbild und die Körpersprache deuten lernen und die erforderlichen Yogaübungen auswählen
  • Das Yogaüben in Schritten,  Übungsabwandlungen und Hilfsmittel
  • Überforderung und Unterforderung erkennen, der Umgang mit Defiziten,  Schmerzen, Grenzen
  • Sanfte Bewegungsübungen zur Einstimmung, Lockerung und Anregung des Energieflusses
  • Yogaübungen bei Osteoporose, Arthrose und Rheuma,
  • Dynamisches Ganzkörpertraining zur Förderung der Beweglichkeit, Koordination und Konzentration
  • Der Atem als Rhythmusgeber und Brücke zur inneren Wahrnehmung
  • Atem- und Energielenkungen
  • Meditationen und Entspannungsübungen, Visualisierungen, Affirmationen
  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Besonderheiten in der Didaktik und Methodik (Stundenaufbau, Übungsintensität, Sprache, Korrektur und vieles mehr)
  • Beobachtungsschulung und Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Noch hinzu kam die schöne Unterkunft im Kloster Maria Hilf in Bühl. Der Klostergarten hat uns schon früh morgens zur eigenen Yogapraxis animiert.
Während des Seminars lässt Ursula Salbert immer wieder geschickt kleine Pausen einfließen, etwa eine kleine Gehmeditation im Park oder ein paar Übung in der Natur.
Ein rundum schönes Seminar.
SeniorenYOGA-Kurse bei SamanaYOGA findet Ihr hier.

Yoga für Silveragers – SeniorenYOGA

Fit und ausgeglichen bis ins hohe Alter

 
Vitalität, Gesundheit und geistige Frische hängen nur bedingt mit dem biologischen Alter zusammen. Yoga verhilft uns zu einem erfüllten, selbst bestimmten Leben mit hoher Lebensqualität und Sinnfindung in allen Lebensabschnitten
Wenn wir älter werden verliert unser Körper Wasser und versteift langsam, gerade dann ist es wichtig die Mobilität zu erhalten und die Muskulatur zu stärken um die Gelenke zu schonen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.
Yoga (hier speziell Seniorenyoga) kann auch auf dem Stuhl geübt werden, das zeigt uns dieses Video aus den USA.
Außerdem berichten die Teilnehmer der SeniorenYOGA-Stunde über Ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

 

Yogaguide.at meint: Dieser Film macht Mut auch im hohen Alter mit Yoga zu beginnen oder Yoga zu üben. Positiv und einfach sehenswert!
Dem kann ich mich nur anschließen!

 

Regelmäßige Yoga-Praxis kann Entzündungsreaktionen im Körper verringern

Entzündungen im Körper sind die Begleiterscheinungen vieler Krankheiten wie z.B. Osteoporose, Arthritis , Herz-Kreislaufkrankheiten. Zusätzlich gefördert werden Entzündungen durch Stress, dem sich heute kaum jemand mehr entziehen kann.

Wissenschaftler der Ohio State University untersuchten nun die Wirkungsweise von Yoga bei Frauen in Bezug auf Entzündungen im Körper. Dazu wurden 50 Frauen zwischen 30 und 65 Jahren untersucht, die entweder kaum Erfahrungen mit Yoga hatten oder Yoga fester Bestandteil des Lebens ist.

Untersucht wurde unter Normal- und Stressbedingungen. Dabei kam heraus, dass bei den Yoginis der Entzündungsspiegel auch unter Stress relativ gering blieb. Bei 40 % der Yoginis wurden sogar sehr geringe Konzentrationswerte von Endzündungszeichen gemessen.

“In essence, the (yoga) experts walked into the study with lower levels of inflammation than the novices, and the experts were also better able to limit their stress responses than were the novices,” Kiecolt-Glaser explained.

Bei den Yogaunerfahrenen hingegen waren die Werte durchweg deutlich höher. 60 Prozent der Yoga-Anfänger hatten einen hohen Konzentrationswert von Entzündungszeichen.

Regelmäßige Yoga kann also Entzündungsreaktionen verringern und Krankheiten vorbeugen.

Wir Yogis wissen das ja schon lange ;-).

Mehr Infos findet Ihr hier.

Herz-Meditation für Fortgeschrittene

Holiday for your Heart

In unserer Zeit fühlen wir uns oft schnell überladen oder überarbeitet und vergessen oft die wichtigsten Dinge des Lebens – die Verbindungen zu anderen Menschen. Um unseren Freunden und unserer Familie gerecht zu werden, müssen wir unser Tempo verlangsamen. Meditation kann uns hier helfen, nur ein paar Minuten pro Tag reichen schon aus, um uns zur Ruhe zur bringen. Wir können mit Hilfe von Meditation eine Flamme in unserem Herzen erwecken und liebevolle Energie ausstrahlen.

Setze Dich in eine aufrechte bequeme Position. Schließe Deine Augen und gehe mit Deinem Bewusstsein zum Zentrum Deines Brustraums.

Atme natürlich und nehme Deinen Atem bewusst wahr, wie er mit jeder Einatmung in Dein Herz strömt. Streichle und liebkose mit jeder Einatmung dein Herzensinneres.

Werde Dir einer goldenen Flamme im Zentrum Deines Brustkorbs bewusst. Visualisiere eine Flamme oder fühle Wärme oder ein Leuchten.

Mit jeder Einatmung wird die Flamme größer. Mit jeder Ausatmung strahlt Dein Herz – nach vorne, zur Seite und nach hinten.

Bleibe mit Deinem Bewusstsein bei der Flamme; einatmen und sie glüht und leuchtet, ausatmen und sie strahlt weit über Deinen Körper hinaus. Fühl die Liebe zu Deinem Herz und strahle mit Deiner innere Flamme, Deinem Leuchten über Deinen ganzen Körper und über Deinen Körper hinaus in den Raum.